Pro Edu

SCHULVISITE.KOMPAKT

praxisorientiert.direkt.online

Bei der schulvisite.kompakt laden wir Sie auf einen virtuellen Schulbesuch ein. Dabei lernen Sie bestimmte Unterrichtsmodelle und besondere Formen der Qualitätsentwicklung kennen und können mit Lehrpersonen und Schulleitungen in Austausch treten. Die Verantwortlichen der jeweiligen Schule stellen das spezifische Entwicklungsthema vor, beantworten Fragen und diskutieren mit Ihnen Herausforderungen und Gelingensbedingungen.

Ausgangspunkt ist in der Regel ein kurzes Video, das einen ersten Einblick in ein bestimmtes Entwicklungs­thema gibt. Die Filme werden entweder von uns produziert oder sind aus einem anderen geförderten Projekt entstanden. Die Realisation unserer eigenen Porträt-Filme wird ermöglicht durch die Unterstützung der Gebert-Rüf-Stiftung.

Die Angebote für 2024 sind aufgeschaltet!

Ein Nährboden für Exzellenz

Mit Karin Anderhalden und Victor Steiner, Schulleitung Grundacherschule Sarnen

Datum: Dienstag, 27. Februar 2024, 17:00-18:00 Uhr

Die Grundacherschule ist eine staatlich bewilligte Privatschule und Preisträgerin des Lissa-Preises, welche ihre Lernenden In ihren ganz eigenen Interessen und Fähigkeiten fördert, ohne vorherige Nominierung oder Selektion. Der persönliche Lebens- und Lernweg steht im Zentrum.

Die Kinder und Jugendlichen lernen in ihren individuellen Projekten, selbstbestimmt, in ihrem eigenen Tempo und ihren Fähigkeiten entsprechend. Im Vordergrund steht das spielerische, handelnde und selbstwirksame Lernen, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen. Dabei sind die Kinder und Jugendlichen im stetigen Austausch miteinander, lernen voneinander, helfen einander, verwirklichen gemeinsame Projekte und sind im Dialog mit den Lernbegleitenden.

Funktioniert dieser Ansatz nur in einer Privatschule? Wie lässt sich das projektbasierte Lernen auch in der Volksschule realisieren?

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Oser l’échange: drei Daten, drei Themen

Fokus Klassenaustausch

Mittwoch, 20. März 2024 – 13:30-15:00 Uhr

mit Serena Andrijasevic, Lehrperson Schulhaus Franziskanerhof (Bellach),

Ramon Spring, Lehrperson, Collège de Beauregard (Neuchâtel)

und Stephan Flückiger, Schulleiter Zyklus II Bellach

“Ein Klassenaustausch mit Schüler:innen aus einer anderen Sprachregion lohnt sich!”

Sprache ist mehr als ein Unterrichtsfach. Damit die Kinder den praktischen Aspekt von Sprache erleben können, treffen sich zwei vierte Klassen aus Neuchâtel (NE) und Bellach (SO) zum gemeinsamen Austausch. Die Unterhaltung mit Gleichaltrigen regt den Lernprozess an und motiviert die Kinder dazu, die fremde Sprache zu lernen.

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Fokus Lehrpersonenaustausch

Dienstag, 18. Juni 2024 – 16:00-17:30 Uhr

“Persönliche Weiterbildung durch Austausch”

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Fokus Schul- und Unterrichtsentwicklung

Dienstag, 03. September 2024 – 16:00-17:30 Uhr

“Wissens- und Erfahrungsaustausch auf institutioneller Ebene“

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Potenzialentfaltung durch «Draussen Lernen» 

Wie eine Stadtschule das «Draussen Lernen» als Schulentwicklungsinstrument nutzt

Datum: Montag, 25. März 2024, 16:30 Uhr-18:00Uhr

proEdu und Silviva ermöglichen dank finanzieller Unterstützung durch die Mercator Stiftung mit einem gemeinsamen Filmprojekt Einblick in die Umsetzung des «Draussen Lernen» der Schule In der Ey in Zürich. 

Bei der Online-Veranstaltung tauchen wir tiefer in das Projekt und die Motivation für diese Umsetzung ein, beleuchten die Hintergründe der Umsetzung und tauschen uns mit den Macherinnen und Machern vor Ort aus. Zu Gast sind Tabea Anna Brönimann und Jasmine Kaul, Lehrpersonen, Moritz Etter, Schulleiter sowie Rolf Jucker, Geschäftsleiter der Stiftung Silviva. 

Hier finden Sie mehr Informationen zum entstandenen, kurzen Portraitfilm, zum Anmeldelink, zur Wirkung und Definition des Draussenlernens und Wirksamkeit des Draussenlernens.

 

 

Praxiseinblick der Schule Pestalozzi in «Schule handelt – Stressprävention am Arbeitsort»

Schule Pestalozzi Bern

Mit Diana Bütikofer und Jaqueline Lanz, Schulleitung

Dienstag, 05. November 2024

16:30 Uhr – 17:30 Uhr

Einblick in die Umsetzung von «Schule handelt» bei der Schule Pestalozzi in Bern.
«Schule handelt» ist ein Angebot zur Stärkung der Gesundheit von Lehrpersonen, Schulleitungen und weiteren Mitarbeitenden einer Schule.

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Film (deutsch)


Film (französisch)


Stattgefundene Online-Besuche

Lernen in der Kultur der Digitalität – mit und ohne digitale Medien

Mit Mirjam Wagner, Lehrperson und Mitglied Projektteam von «digikult.ch»

Wie Digitalität weniger von der Informatik und Technik her, sondern aus unserer Kultur und Geschichte verständlich gemacht werden kann, ist an der Primarschule Thierstein erlebbar. Die Schule, unter anderem Preisträgerin des «Lissa par Excellence Preises 2022», nutzt «digikult», um den Kindern digitales Denken beizubringen. Ohne Elektronik, gendergerecht und barrierefrei.

 

 

Schulfach ICH: ein partizipatives Unterrichtsgefäss zur Persönlichkeitsentwicklung

Schulen Fraubrunnen

Mit Noemi Rauser, Schulleiterin, Thomas Hofer, Schulleiter, Joy Krippendorf und Sibylle Kamber, Lehrpersonen

Kinder mit einer gut ausgebildeten Persönlichkeit sind fähig, sich selbst wahrzunehmen und zu steuern (Self-Leadership) sowie gesunde Beziehungen zu gestalten. Dies ist für ein erfüllendes und selbstwirksames Leben im 21. Jahrhundert zentral.

Das Schulfach ICH gibt dem Aspekt der Persönlichkeitsbildung in der Schule mehr Bedeutung  und enthält achtsamkeitsbasierte Unterrichtssequenzen (Förderung der Selbstreflexion, Emotionsregulation, Konfliktfähigkeit und Selbstwahrnehmung). Das Konzept wöchentlichen Unterricht mit zwei Lektionen und ist als partizipativer Prozess mit den Jugendlichen aufgebaut.

Soundolino: der Unterricht wird hörbar und interaktiv

Schule Flawil

Mit Achim Arn, Lehrperson und App-Entwickler

Mit Achim Arn, Lehrperson und App-Entwickler

Im Unterricht mit soundolino sprechen die Hörstifte zu den Kindern und intensivieren ihr Lernen. Dies mit den folgenden Auswirkungen:

  • Mehr Spracherfahrung: Die Kinder kommen zu mehr Sprachinputs. Sei dies in Mundart, Hochdeutsch oder einer Fremdsprache.
  • Mehr Selbständigkeit: Die Kinder können sich hilfreiche Sprachinformationen selbst abholen. Sie können diese so oft abrufen, wie es ihrem Lernen dient. Die Lehrperson wird dabei entlastet.
  • Mehr Lernfokus: Die Kinder können sich durch die sprachliche Unterstützung besser auf den geforderten Lerninhalt eines Aufgabensettings fokussieren. Sie sind ganz bei der Sache.
  • Mehr Chancengerechtigkeit: Die Kinder können in der Schule, aber auch zu Hause, unabhängiger arbeiten. Der Hörstift bietet Kindern mit Migrationshintergrund die Möglichkeit selbständig Sprache zu erlernen.

 

 

Peer-to-peer-Feedback auf allen Ebenen der Schule

Schule Aussenwachten Hinwil

Mit Mark Plüss, Klassenlehrer und Projektleiter «Zaungäste»

«Peer-to-Peer-Feedback verändert den Fokus weg von den Fehlern hin zu dem, was gut ist.» Dies ist eine der zentralen Erkenntnisse von Mark Plüss, Klassenlehrer an der Schule Hinwil. Feedback auf gleicher Ebene ist Feedback auf höchster Ebene.
An der zweiten Durchführung von schulvisite.kompakt gibt Mark Plüss Einblicke in die Feedback-Kultur an seiner Schule und stellt das zukunftsorientierte Projekt «Zaungäste» vor, bei dem sich Schulen gegenseitig in Entwicklungsprozessen Rückmeldung geben.

Selbstorganisiertes Lernen im Mathematikunterricht mit Hilfe von eigenproduzierten Lernvideos

Schule Walenstadt mit Partnerschulen aus dem Projekt „watch2learn“

Mit Timon Hallauer, Schulleiter der Schule Walenstadt und weiteren Referent:innen

Im Rahmen des ganzheitlichen Konzeptes NUK (Neues Unterrichtskonzept), welches unter anderem Coaching, Lernen durch Erleben, Partizipation von Schüler:innen, Einsatz digitaler Medien und ein neues Raumkonzept enthält, entwickelt die Schule Walenstadt mit Lehrpersonen und den Schüler:innen Lernvideos, die ins selbstgesteuerte Lernen im Mathematikunterricht eingebunden werden. Gleichzeitig vernetzt sich die Schule Walenstadt mit anderen Schulen, welche die Plattform www.watch2learn.ch mit gestalten. Das Projekt wird durch den Schulentwicklungsfonds der Stiftung Mercator unterstützt.

L’éducation numérique: stratégie et gestion de projet pour initier la transition au sein d’un établissement

En visite à l’Etablissement primaire et secondaire de Genolier et environs

Avec Simon Lagger, directeur de l’école EPSGE

Comment mettre en mouvement un établissement scolaire afin qu’il réussisse non seulement sa transition numérique mais également à faire en sorte que l’utilisation des outils numériques soit efficiente et ancrée dans les pratiques pédagogiques?

Der Weg zum vernetzten Lernen – ein informatisches Konzept vom Kindergarten bis zur Oberstufe

Schule Zuchwil

Mit Tom Hefti, PICTS, Stephan Hug, Schuldirektor, und weiteren Mitgliedern des PICTS-Teams der Schule Zuchwil

Informatische Bildung in allen Klassen und auf allen Stufen – das ist das erklärte Ziel der Schule Zuchwil, wo das PICTS-Team gerade an der Einführung eines neuen Konzeptes arbeitet. Dieses umfasst alle Zyklen gleichermassen und bietet einen inhaltlichen, roten Faden.
Die Schule Zuchwil hat schon mehrjährige Erfahrung mit strategischer Planung in der Informatik. Bei der Online-Schulvisite tauchen wir in das neue Konzept ein und beleuchten insbesondere die einzelnen Elemente der Umsetzung und ihre Wirkung auf den Transformationsprozess.

Pädagogik vor Technik – eine Jonglage von digitalen und analogen Mitteln am Projekt «Spuren hinterlassen»

Maitlisek Gossau SG

Miranda Germann, Sekundarlehrerin, und Matthias Vogel, Schulleiter

Am Schluss ihrer obligatorischen Schulzeit tauchen die 9. Klässlerinnen der Maitlisek Gossau in ein Projekt „Spuren hinterlassen“. Die gezielte Wahl von analogen und digitalen Methoden und Tools in der Planung, Durchführung und Präsentation folgt stets den Ansprüchen der jeweiligen Aufgabe.Diese Kompetenz ist nicht zufällig und wird gezielt in der Oberstufenzeit aufgebaut. Ein Grundwissen an analogen und digitalen Tools ist nötig, um später die richtigen Anwendungen zu finden.

Arbeiten im MakerSpace

Schule Wigoltingen

Mit Philipp Zimmer, Co-Schulleiter, und Michael Hirtl, Sekundarlehrer

MakerSpaces (auch FabLabs genannt) entstanden zu Beginn der 2000er-Jahre zuerst im universitären Rahmen und wuchsen dann schnell in Wirtschaft und Gesellschaft. Dort werden sie als offene Werkstätten vor allem für Design- und Produktentwicklung sowie Social Entrepreneurship eingesetzt. Im Vordergrund steht das kollaborative und interdisziplinäre Arbeiten mit digitalen sowie analogen Werkstoffen und Technologien.

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